Was der Waschlappen nicht schafft, erledigt die Toilettenspülung

Was der Waschlappen nicht schafft, erledigt die Toilettenspülung. Wie gute Stories Verhalten verändern können.

Transformation ist überall.

Es gibt so viele Bereiche, in denen wir uns verändern müssen, um nicht abgehängt zu werden. Viele Menschen erschreckt das, macht ihnen vielleicht sogar Angst. Sie reagieren mit innerer Abwehr gegenüber den Neuerungen.

Dabei muss das gar nicht sein. Wenn wir gut kommunizieren, schaffen wir es, auch sie da abzuholen, wo sie gerade bei dem Thema stehen und durch den Veränderungsprozesse mitzunehmen.

Ein starker Helfer sind hier gute Stories. Stories über gelungene Veränderungen. Stories über Prozesse, die nicht funktioniert haben – sie zeigen, was wir aus ihnen lernen können und wie wir es besser machen können.

Stories über kleine Schritte, die viel bewirken, Stories die zeigen, wie auch das drehen an einem kleinen Rädchen ein großes in Bewegung setzen kann. Stories, die Erfolge zeigen.

Vor allen Dingen Stories, die Erfahrungsberichte zeigen, die echt und authentisch sind. Erlebnisse von Menschen, die wir kennen, die wir ihnen glauben und die zeigen, dass die Veränderung auch bei uns möglich ist.

Was das mit dem Waschlappen und der Toilettenspülung zu tun hat? Der Waschlappen steht für einen missglückten Energiespartipp, der zeigt, wie eine Story es zwar auf die Titelseiten, nicht aber zu Veränderungen bringt. Die Story über eine Toilettenspülung zeigt, wie es besser geht.

Dieser Impulsvortrag zeigt, wie Storytelling Veränderung im Denken verändern kann und zu verändertem Handeln führt. Ich beschreibe praxisnahe Beispiele, erzähle Anekdoten und liefere Ideen für die Umsetzung in den verschiedensten Bereichen.