Interview mit Christina Winter

Von der „kleinen“ Gestalterin zur Unternehmerin mit Haltung

In meinem Interview mit Christina Winter sprechen wir darüber, wie sie sich von der „kleinen“ Gestalterin zur Unternehmerin entwickelt hat, die heute Identitäten gestaltet.

Christina startet 2007 ganz einfach und macht sich als Mediengestalterin selbstständig. 2011 wird sie Mutter und erkennt in einem Seminar, dass sich ihr Business drehen darf. Eine Initialzündung erlebt sie beim Wort „Eigenverantwortung“ und beschließt, sich zu holen, was sie will. Sie investiert in sich selbst und beginnt zu wachsen.

Christina beschreibt, wie sie sich Schritt für Schritt weiterentwickelt hat und wie sie sich während eines Coachings selbst überholt hat. Sie erkennt, wie einzigartig ihr Angebot ist und was alles in ihr steckt. Ihr Schlüsselsatz lautet: „Ich bin anders schlau.“

Sie erzählt, dass sie ein unsichtbares Kind war, das lernen musste, für sich und seine Stärken einzustehen. Nach 50 Absagen bewirbt sie sich auf unkonventionelle Weise bei einer Werbeagentur. Nach einem Jahrespraktikum wird sie Mediengestalterin und schließt später berufsbegleitend eine Fortbildung zur Fachkauffrau für Marketing- und Vertriebsmanagement ab.

Parallel stellt sie sich vielseitig auf und baut sowohl eine Papeterie-Marke als auch ein Schmucklabel auf – bis ihr Mentor sie dazu ermutigt, sich voll und ganz auf Business Design und Personal Branding zu fokussieren.

Christina sieht Chancen als Wachstumspotenzial, auch wenn sie dabei große Angst verspürt. Sie geht bewusst durch diese Ängste hindurch, weil sie weiß, dass sie dadurch stärker wird. Ihre Bühnenangst geht sie aktiv an und bewirbt sich bei Germany’s Next Speaker Star und gewinnt den Wettbewerb tatsächlich. Damit hätte sie niemals gerechnet.

Wir sprechen über positiven und negativen Perfektionismus, ihr größtes Learning und darüber, warum sie es genießt, älter zu werden. Ein Fallschirmsprung bringt sie dazu, ihr Leben zu reflektieren, und sie erzählt, wie sie es geschafft hat, von heute auf morgen ihre Essstörung zu besiegen.
Außerdem tauchen wir in Themen ein, über die sie bisher noch nie gesprochen hat, sprechen über ihre Alpenüberquerung inklusive Spendenaufruf und ihr nächstes Charityprojekt und darüber, was Glücklichsein für uns wirklich bedeutet.

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