Weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Ebenholz

Foto: pixabay.com/jarmohuk

Woran denken Sie, wenn Sie diese Zeile lesen? Ich denke sofort an Schneewittchen und das gleichnamige Märchen. Hier werden Farben und Gegenstände miteinander verglichen und wir, die Leser, haben sofort eine Vorstellung beziehungsweise ein Bild vor Augen, was gemeint ist.

Vergleiche sind wirksame Hilfsmittel oder auch Werkzeuge, die wir gezielt beim Storytelling einsetzen können. Sie verdeutlichen, was wir meinen und schließen Möglichkeiten aus, etwas falsch zu verstehen. Vergleiche stellen einen Zusammenhang mit Hilfe des Wortes „wie“ her.

Ich fühle mich wie ausgesaugt.

Mein Chef benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen.

Meine beste Freundin ist für mich wie ein Fels in der Brandung.

Unser Produkt entwickelt sich so schnell wie eine Rakete.

Meine Karriere war so steinig wie das Steinernes Meer in den Alpen.

Wir können Vergleiche nutzen, um unser Produkt oder unsere Leistung zu beschreiben. Wir können sie auch gezielt einsetzen, um Lebenssituationen in ein Bild umzuwandeln. Das ermöglicht uns, mir wenigen Worten eine komplexe Begebenheit oder Zustand zu beschreiben.

Welche Vergleiche passen zu Ihnen und zu Ihren Produkten? Welche Situation können Sie mit Hilfe eines Vergleichs in einem Bild auflösen?

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