Interview mit Carmen Breuer-Mentzel

Der Stillstand des einen wurde zum Gaspedal für mein zweites Business

In meinem Interview spreche ich mit Carmen Breuer-Mentzel über ihren außergewöhnlichen Weg von der gelernten Industriekauffrau zur Fitnessstudio-Inhaberin und weiter zur Unternehmensberaterin für werteorientierte Führung.

Carmen wächst ländlich auf und weiß früh: „Ich mache nicht, was alle machen.“ Trotz Gegenwind entscheidet sie sich nach dem Abitur bewusst gegen den klassischen Weg und startet eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Erste unternehmerische Luft schnuppert sie zufällig auf einer Beauty-Messe. Kurz darauf hält sie einen Flyer in den Händen, der ihr Leben verändert: Franchise-Nehmer in der Fitnessbranche werden gesucht.

Sie erkennt sofort die Chance, verbindet ihre Leidenschaft für Sport mit Unternehmertum und baut erfolgreich zwei Fitnessstandorte auf. Als Corona die Studios zur Schließung zwingt, investiert sie intensiv in ihr Team und schafft es, alle Mitarbeitenden zu halten. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt: Diese Krise wird zum Katalysator für ihr drittes Unternehmen MINDtoring, das heute ihr Herzens- und einziges Business ist.

Wir sprechen darüber, wie Carmen durch Haltung, Reflexion und klare Werte geführt hat, wie sie mit Enttäuschungen im Umfeld umging, warum es richtige und falsche Kunden gibt und welche Rolle Bullet Journaling in ihrer schwersten Zeit gespielt hat.

Eine Folge über Mut, innere Klarheit und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen – auch wenn niemand sonst ihn versteht.

Willst du mehr über Carmen erfahren? Schau dir die Webseite von Carmen an und vernetze dich mit ihr auf LinkedIn.

Hier findest du ihren Podcast MINDtoring. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.

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2026 Ein Jahr voller Geschichten

Jedes Jahr ist für mich ein Jahr voller Geschichten, doch 2026 fühlt sich besonders an. Intensiver, persönlicher und ehrlich gesagt: ein bisschen aufregend.

Dieses Jahr darf ich vier sehr unterschiedliche Bücher begleiten – vier Lebensgeschichten, vier Stimmen, vier Wege. Jede Geschichte bringt ihre eigene Tiefe mit, ihren eigenen Mut und ihre eigene Wahrheit. Ich freue mich auf jede Erzählerin, jedes Gespräch und jedes gemeinsame Ringen um die richtigen Worte.

Mein eigenes Buch: „Meine Geschichte und ich“ (Mai 2026)

Im Mai erscheint mein eigenes Buch „Meine Geschichte und ich“. Darin erzähle ich Episoden aus meiner Lebensgeschichte und zeige, wie wir lernen können, unseren eigenen Geschichten zuzuhören und wie wertvoll es ist, sie zu teilen.

Co-Autorinnen-Projekt: Ein neues Buch entsteht (Herbst 2026)

Im Herbst begleite ich das Buch einer neuen Kundin als Co-Autorin. Ihre Geschichte ist mutig, persönlich und inspirierend. Sie erinnert mich daran, warum ich diese Arbeit so liebe: Geschichten verbinden, fordern heraus und berühren. Ende Januar verrate ich dir mehr darüber.

Relaunch: „Der Tod lehrt uns das Leben“

Ein besonderes Wiedersehen erwartet mich mit „Der Tod lehrt uns das Leben“, das ich 2022 gemeinsam mit Andrea Thie im Selfpublishing veröffentlicht habe. In neuem Verlagsdesign vom Lebensgeschichten-Verlag erscheint es 2026 wieder – eine Geschichte, die bleibt, nachklingt und nun in neuem Licht leuchtet.

Yvonnes Buch: „Ich mach’s jetzt einfach“

Und natürlich begleite ich weiterhin das erste Buch meines Verlags: „Ich mach’s jetzt einfach“ von Yvonne. Lesungen, Online- und Offline-Events sowie Verlosungen stehen schon in den Startlöchern – und ich freue mich darauf, ihre Geschichte noch mehr Menschen ans Herz zu legen.

Geschichten, die uns wachsen lassen

Dieses Jahr zeigt mir wieder einmal, wie sehr Lebensgeschichten uns prägen – als Menschen, als Erzählerinnen, als Menschen hinter den Büchern. Sie bringen Begegnungen, Erkenntnisse und Entwicklungen mit sich, die ich nie vorhersehen könnte.

Ich bin dankbar, dass ich diese Geschichten begleiten darf und neugierig auf alles, was sich unterwegs noch entfalten wird, denn bei all den großen Geschichten bleibt viel Raum für inspirierende Brand Stories und wegweisende Firmengeschichten.

Interview mit Jennifer Feder

Zwei Depressionen, viele Neuanfänge – über Mut, Wandel und Selbstvertrauen

In meinem Interview mit Jennifer Feder sprechen wir über ihren Weg aus zwei Depressionen, über Leistungsdruck, Selbstzweifel und den Mut, Wandel anzunehmen.

Jennifer wächst in Berlin auf – allerdings fernab vom lauten Großstadtleben. Ihre Kindheit ist bunt und frei. Gleichzeitig begegnet sie schon früh hohen Erwartungen und äußerem Druck, die sie klein halten und an sich selbst zweifeln lassen.

Beruflich hat Jennifer viele Ideen. Sie entscheidet sich für ein Studium im Mediendesign. Nach dem Abschluss führt ihr erster Job sie zu einem Fußballverein, in dem sie für die gesamte Kommunikation verantwortlich ist. Der Druck ist enorm – und Jennifer „schuftet“ sich buchstäblich krank. Erste Warnsignale ignoriert sie, bis schließlich eine Depression diagnostiziert wird. Sie fällt für lange Zeit aus.

Diese Phase bringt sie dazu, sich selbst und ihre Stärken grundlegend zu hinterfragen. In der Klinik erlebt sie zum ersten Mal, wie es sich anfühlt, wirklich sie selbst zu sein.

Nach ihrer Rückkehr wechselt sie in eine Agentur ins Projektmanagement. Doch das Spannungsfeld aus Leistungsdruck, Perfektionismus und unzähligen Überstunden führt sie in ihre zweite Depression.

Ihr Weg führt sie weiter in den Einzelhandel zu einem Augenoptiker – eine Zeit, die ihr viel gibt. Trotzdem spürt sie: Es ist noch nicht das Ende. Sie kündigt. Nächste Station: Gastronomie. Unerwartet fließen hier all ihre Talente zusammen.

Parallel gründet Jennifer nebenberuflich ihr eigenes Business. Bereits während ihrer ersten Depression entwickelt sie eine besondere Methodik: Sie verbindet Meditation, Puzzeln und das sinnliche Erlebnis der Aromatherapie miteinander – und lebt damit ihre Leidenschaft.

Der Titel ihrer Biografie würde lauten:
„Sei mutig – Wandeln ist erlaubt.“

Jennifer sagt: Alles Schlechte hat irgendwann ein Ende. Mut steckt oft in den kleinen Momenten. Es lohnt sich, sie zu sammeln und zu schauen, was sie in uns verändert haben.

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Interview mit Melanie und Floris

Ich habe erlebt, wie Floris trotz Mobbing seine Stärke gefunden hat und daraus ist meine Mission entstanden

In meinem Interview mit Melanie und Floris Lukowski sprechen wir über das Thema Mobbing unter Kindern und wie daraus eine Mission wurde.

Melanie wächst in Lübeck auf und arbeitet schon früh in der Gastronomie ihrer Eltern. Ihre Ausbildung an der Hotelfachschule führt sie hinaus in die Welt – nach Österreich, Amerika und Spanien. Nach sieben Jahren kehrt sie zurück, absolviert einen Bachelor in Business Administration, den Personalfachwirt sowie eine Ausbildung zur Achtsamkeitstrainerin.

Sie arbeitet in internationalen Unternehmen und wird mit 38 Jahren zum ersten Mal Mutter. Nur zwölf Monate später kommt ihr zweiter Sohn zur Welt. Als Melanie im sechsten Monat schwanger ist, erfährt sie, dass ihr Sohn mit einer Behinderung am Bein zur Welt kommen wird. Diese Nachricht erhält sie nur vier Tage vor ihrer Hochzeit mit 80 Gästen, von denen einige bereits angereist sind.

Zunächst möchte sie alles absagen, doch ihr Gynäkologe begleitet sie auf diesem Weg. Die Hochzeit findet wie geplant statt – und wird zu einer wunderbaren Feier.

Aus der Opferrolle in die Stärke

Als Floris auf die Welt kommt, ist Melanie überzeugt, dass sie als Familie alles gemeinsam schaffen können. Floris geht offen mit seinem Handicap um, zeigt sein Bein und seine Orthese. Erst in der Schule merkt er, dass er „anders“ ist: Andere Kinder lachen über ihn und ärgern ihn. Bereits in der Grundschule erlebt er zum ersten Mal Mobbing. Melanie und Floris erzählen, wie sie es gemeinsam geschafft haben, dass Floris die Opferrolle verlässt und wieder Freude an der Schule findet.

Im Sommer dieses Jahres hat Melanie einen schweren Fahrradunfall. Nach ihrer Genesung beschließt sie, ihr Coaching-Wissen mit Floris’ Erfahrungen aus seinen Mobbing-Erlebnissen zu verbinden. Gemeinsam starten sie einen Instagram-Kanal und entwickeln einen Online-Kurs zum Thema Mobbing. Dieser richtet sich an Eltern, Lehrkräfte, Betroffene und auch Täter. Für das kommende Jahr plant Melanie außerdem Live-Kurse in Kindergärten und Schulen.

Ihr Ziel: Kinder stark machen und Eltern dafür sensibilisieren, früh hinzuschauen und zu handeln.

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Interview mit Jannik Leser

Wie ich mich vom Rebell zum weitsichtigen Gestalter entwickelte

In meinem Interview mit Jannik Leser sprechen wir über Nachfolge im Familienunternehmen, über Entwicklung, Wandel und die Zukunft eines traditionsreichen Betriebs.

Eigentlich war früh klar, dass Jannik eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters treten würde. Doch der echte Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, entstand erst nach seinem Abitur. Er wollte gestalten, Entscheidungen treffen und Dinge bewegen. Nach einer Station im Performance Marketing stieg er schließlich in den Bereichen Marketing und Recruiting ins Familienunternehmen ein.

Jannik erzählt, wie sich das Unternehmen mit Sitz in Lahr – der Schächtele-Stadt – vom Produzenten einfacher Holzkisten für Apotheken und Drogerien hin zum Hersteller hochwertiger Verpackungen für Schmuck und Uhren entwickelte.

Wir sprechen über seine ersten Erinnerungen an das Familienunternehmen, über das Rebellisch-Sein als junger Nachfolger und darüber, wie er gelernt hat, neue Wege zu gehen. Dabei geht es auch um Unterschiede in der Arbeitsweise zwischen ihm, seinem Vater und seinem Onkel – ebenso wie um Themen wie Urlaub, Erreichbarkeit und moderne Führung.

Jannik teilt, wofür er steht, wie er mit dem Wandel der Branche umgeht und wie er Marketing neu denkt und weiterentwickelt. Auch Herausforderungen, der Umgang mit Erfolg und seine Hobbys kommen zur Sprache. Er lebt bewusst im Hier und Jetzt, denkt nicht in klassischen 5-Jahres-Plänen und sagt:

„Ich habe gelernt, dass wir den Menschen nie vergessen dürfen.“

Möchtest du mehr über Jannik und seine Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu seiner Webseite.

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Interview mit Jeanne Topp

Was nicht da ist, erschaffe ich

In meinem Interview mit Jeanne Topp sprechen wir über ihren Schritt aus der Beamten-Sicherheit in die Selbstständigkeit als Life-Coach für alleinerziehende Mütter.

Jeanne kann sich nicht so recht entscheiden, welchen Berufsweg sie einschlagen soll. Von Hutmacherin über Posterin, Kinderärztin, BWL begeistert sie Vieles. Auch Innenarchitektur interessiert sie sehr und sie beschließt, ein 6-wöchiges Praktikum auf dem Bau zu absolvieren. Diese Zeit war sehr hart und hat sie bis heute geprägt.

Sie beschließt, Sport zu studieren und wechselt zur Grundschullehramt. 15 Jahre lang arbeitet sie in diesem Beruf. Die Arbeit mit den Kindern, insbesondere die Freude und A-Ha-Momente zu erleben, erfüllt sie. Sie selbst lernt dadurch, die Welt wieder mit anderen Augen zu sehen.

Von der Grundschullehrerin zum Life-Coach für alleinerziehende Mütter

Sie gibt sich selbst das Versprechen, ihren Beruf zu verlassen, wenn sie sich nicht mehr abgrenzen kann und abzustumpfen beginnt. Als Corona den Schul-Alltag verändert und sie immer wieder an Systemgrenzen stößt, verliert sie ihren Idealismus. Damit ist der Zeitpunkt gekommen, steigt aus und wagt den Schritt in die Selbstständigkeit.

Wir sprechen über ihren Alltag als Lehrerin und was die Arbeit mit ihr gemacht hat. Jeanne beschreibt, welche Zwischenstufe sie bis zu ihrer heutigen Positionierung gehen musste, um sich endgültig zu lösen. Ihr Umfeld reagiert mit Unverständnis und Ablehnung. Nach den Lehrern fokussiert sie sich als Life-Coach auf alleinerziehende Mütter.

Jeanne erzählt, wie sie ihren Start in die Selbstständigkeit erlebt hat, was sie herausfordert und wie ihr Umfeld reagiert hat. Besonders prägend war für sie die Selbstverantwortung und ihre neue Beziehung zu Geld. Außerdem beschreibt sie, was sie noch vor hat. Sie sagt: „Lass dir nie einreden, dass du etwas nicht kannst.“

Möchtest du mehr über Jeanne und ihre Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu ihrer Webseite https://www.topp-coaching.de/

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Einladung zur Buch-Party

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wir laden dich herzlich zu unserer digitalen Buchparty via Zoom ein. Gemeinsam möchten wir mit dir Yvonne Simons neues Buch „Ich mach´s jetzt einfach“ feiern.

Dich erwartet ein Abend voller Inspiration, Nähe und echter Geschichten – so, wie wir sie beim Lebensgeschichten Verlag lieben.

Was dich erwartet:

Eine persönliche Vorstellung von Yvonne: Wer sie ist, was sie bewegt und wie ihr Buch entstanden ist

Zwei kurze Lesungen, die dich direkt hineintauchen lassen

Eine offene Q&A-Runde: Stell deine Fragen zum Schreiben, zum Prozess, zu Yvonnes Weg

Ein Blick hinter die Kulissen und vielleicht der Impuls, ihr Buch unbedingt lesen zu wollen

Warum du dabei sein solltest:

Weil Yvonnes Geschichte voller Tiefe, Mut und Menschlichkeit steckt.

Weil ihre Worte berühren.

Und weil genau solche Erzählungen den Kern unseres Verlags ausmachen.

Die Veranstaltung:

Datum: 4. Dezember 2025

Uhrzeit: 18:30 Uhr

Ort: Zoom

Zoom-Link: folgt nach Deiner Anmeldung

So bist du dabei:

Melde dich einfach per E-Mail an anja@anjakuhn.com. Ich schicke dir den Zoom-Link am 3. Dezember zu.

Wir freuen uns sehr darauf, diesen besonderen Abend mit dir zu teilen – voller Geschichten, Austausch und Inspiration.

Interview mit Sharon Makana

Grenzen überschreiten, Freiheit leben: Meine Reise durch die Welt und ins Ich

In meinem Interview mit Sharon Makana sprechen wir über ihre Reisen, ihre Transformationen und das Leben selbst. Sharon wächst in einer multikulturellen Familie auf, in der ihre Eltern lange auf der Suche nach ihrem eigenen Sein sind. Schon früh stellt auch sie sich tiefgehende Fragen – und eckt damit bei anderen Kindern oft an.

Artistik und Akrobatik faszinieren sie von klein auf, und ihr erster Berufswunsch ist es, Zirkusartistin zu werden. Sie lernt zu voltigieren und zu jonglieren. Dennoch entscheidet sie sich zunächst für den Weg als Lehrerin – bis sie schließlich mit ihrem Baby nach Thailand auswandert. Dort probiert sie vieles aus, was sie bis heute begleitet, und arbeitet auch wieder als Lehrerin.

Als ihr Sohn zehn Jahre alt ist, brechen die beiden zu einer Weltreise auf und werden schließlich auf Hawaii sesshaft. Sharon erzählt, was sie dort erlebt, welchen Jobs sie nachgeht und was sie bis heute an die Insel bindet. Sie berichtet auch von einem ganz besonderen Erlebnis mit Buckelwalen.

Heute arbeitet sie auf sehr unterschiedlichen Wegen mit ihren Kund*innen. Sie sagt über sich: „Ich bin Transformationsmanagerin – und so viel mehr.“ Menschen kommen zu ihr, weil sie von Sharons Lebensweg inspiriert sind und sich fragen: Was ist für mich sonst noch möglich? Immer wieder begibt sie sich selbst auf Reisen und bietet besondere, tiefgehende Erlebnisse an.

Wir sprechen über die Wendepunkte in ihrem Leben – von denen es einige gab. Einer der wichtigsten war ihre Zeit bei den Tuareg in der Wüste, eine mehr als grenzwertige Erfahrung, die sie tief geprägt hat. Sie beschreibt, was sie dort erlebt hat und wie sehr diese Zeit sie verändert hat.

Es geht um Ankommen und Loslassen, um Vergebung und darum, wie sie begann, echte Eigenverantwortung zu übernehmen. Ihr Leitsatz lautet:
„Leb dein Leben!“

Möchtest du mehr über Michaela und ihre Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu ihrer Webseite w und folge ihr auf Instagram.

Hier kannst du ihr Buch bestellen: e-Book Taschenbuch Hardcover

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Wenn Zusammenarbeit sichtbar wird

Der Moment, in dem Zusammenarbeit sichtbar wird

Samstagnachmittag, in einem Hotel in Marburg.
Ich treffe mich mit Yvonne.

Drei Monate lang habe ich sie beim Schreiben ihrer Lebensgeschichte begleitet – drei Monate, in denen wir intensiv, fast täglich, miteinander kommuniziert haben.
Es folgten Lektorat, Umschlaggestaltung und Buchsatz.

Feierlich sitzen wir uns gegenüber. Ich steigere ihre Spannung und zeige ihr zuerst die kleinen, aber feinen Werbemittel, die wir jeder Buchbestellung über den verlagseigenen Online-Shop beilegen.

Dann ist der Moment gekommen: Yvonne hebt vorsichtig den Deckel des Kartons an und nimmt das erste Exemplar ihres Buches in die Hand.

Dieser Augenblick ist für uns beide besonders. Das Buch endlich in den Händen zu halten, durch die Seiten zu blättern und nicht nur zu wissen, sondern auch zu spüren, dass es fertig ist, bewegt uns sehr.

Anschließend signiert Yvonne die rund 80 Vorbestellungen, und ich nehme sie wieder mit zurück.
Heute gehen sie auf die Reise und wir sind beide gespannt auf das Feedback ihrer Leserinnen und Leser.

Unsere gemeinsame Reise ist jedoch noch lange nicht zu Ende.
Jetzt beginnt die zweite Etappe.
Wir haben noch einiges vor – davon erzählen wir dir bald mehr.

Einen Termin kannst du dir bereits vormerken: den 4. Dezember um 18:30 Uhr. Dann startet unsere Buchparty via Zoom.

Wenn du dabei sein möchtest, schreib mir eine Nachricht an anja@anjakuhn.com , und ich setze dich auf die Gästeliste. Du erhältst rechtzeitig die offizielle Einladung und den Link.

Interview mit Inga Wolter

Zwei Träume, ein Corsa und ein neues Leben

In meinem Interview mit Inga Wolter sprechen wir über ihr Leben als digitale Nomadin und über ihre Wurzeln. Inga wächst in Ostwestfalen in der Nähe von Bielefeld auf. Sie beschreibt ihre Kindheit als unbeschwert und voller Abenteuer. Schon früh träumt sie davon, Reisejournalistin zu werden und ein Buch zu schreiben. Obwohl sie sich auch andere Berufe vorstellen kann, schlägt sie den Weg in den Journalismus ein. Nach ihrem Volontariat arbeitet sie bei verschiedenen Regionalzeitungen.

Als sich während der Pandemie die Arbeitsbedingungen verändern und Inga gesundheitliche Probleme bekommt, beschließt sie gemeinsam mit ihrem Mann, etwas zu verändern. Sie starten im Frühjahr 2022 in Ingas Corsa, der ihnen anderthalb Jahre die Treue hält. Ihr Abenteuer beginnt in einer Villa in Barcelona, in der sie mit einer bunt gemischten Gemeinschaft zusammenleben.

Sie beschreibt, wie sie diese Anfänge erlebt hat und was es mit ihr gemacht hat, als digitale Nomadin zu leben. Inga reflektiert ihre Rolle und stellt sich die Frage: „Wer bin ich wirklich?“ Dabei beschäftigt sie sich auch damit, welchen Anforderungen sie immer gerecht werden wollte. Dann beginnt sie, sich ihren zweiten Traum zu erfüllen, und fängt an, ihr Buch zu schreiben.

Außerdem sprechen wir darüber, wie sie ihre Kunden gewinnt, was ihnen wichtig ist und worauf man achten sollte. Inga erzählt, was sie in den letzten drei Jahren als digitale Nomadin erlebt hat, was sie daran begeistert – und was ihr fehlt. Dazu gehört das Tanzen, das ein wichtiger Teil ihres Lebens ist und auch eine Hauptrolle in ihrem Buch spielt.

Ihr Impuls zum Reisen: Reise lieber langsam – und nicht um des Reisens willen. Sie sagt: „Ich glaube, dass wir mehr Erfahrungen machen, wenn wir nicht einen Ort nach dem anderen abklappern und langsamer reisen.“

Möchtest du mehr über Inga und ihre Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu ihrer Webseite. Vernetz dich mit ihr auf LinkedIn und auf Instagram. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf meine Webseite vom Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.

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