Gelassen älter werden: Was mache ich, wenn ich aufhöre zu arbeiten?
In meinem Interview mitBertram Kasper ist der rote Faden die Beziehungen zu Menschen. Er beginnt in einem SOS-Kinderdorf. Bertrams Vater leitet das Dorf und wohnt mit seiner Familie mittendrin, so dass Bertram mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsam aufwächst. Diese Zeit prägt ihn so, dass er schon sehr früh wusste, was seine Berufung ist.
Er erzählt, wie er diese Zeit erlebte und beschreibt seine Arbeit als Sozialarbeiter, in der er in einer Wohngemeinschaft mit Jugendlichen zusammenlebt. Er beginnt sein Studium Supervision und lernt sich durch die Arbeit und die Reflektion noch einmal ganz neu selbst kennen.
Wir sprechen über Intuition, wie sie sich entwickelt und über Werkzeuge und Tools bei seiner Arbeit. Dazu sagt er: „Die Wirksamkeit durch die Beziehung zu meinen Klientinnen und Klienten ist wichtiger als alle Werkzeuge zusammen.“ Er beschreibt, wie er die Themen seiner Arbeit loslässt und in welchen Situationen es ihm schwerfällt und verrät, welche Rolle ein Eis, ein Cappuccino und ein Bitterino dabei spielen.
Gelassen älter werden
Bertram bereitet sich stets akribisch auf neue Projekte vor. Auch darauf, wie er selbst mit dem älter werden umgehen will. In seinem Urlaub beschäftigt er sich genau mit dieser Frage. So ist der Podcast „Gelassen älter werden“ entstanden. Hier spricht er mit seinen Gästen über die Themen, die beim älter werden wichtig sind – von rechtlichen Themen bis hin zu Altersdiskriminierung. Außerdem erfahren wir von ihm, was er sich für seine dritte Lebensphase vorgenommen hat und was Beziehungen hier für eine Rolle spielen.
Und dann leitet Bertram noch den Förderverein zur Unterstützung von Pflegekindern Deutschland e.V. An Ruhe-Stand denkt er jedenfalls nicht.
Dein Personal Branding braucht Deine persönliche Story. Mit Hilfe deiner Personal Brand Story lässt Du Deine Zuhörer ganz nah an Dich heran. Du baust eine emotionale Verbindung zu ihnen auf und schaffst damit ein vertrauensvolles und solides Fundament für Eure Zusammenarbeit.
Deine Personal Brand Story ist einzigartig und unverwechselbar. Niemand erzählt die gleiche Story wie du.
Lass uns über deine Personal Brand Story sprechen. Vereinbare jetzt ein kostenfreies Vorgespräch mit mir Terminvereinbarung.
In meinem Interview mit Kerstin Thürmer sprechen wir über High Performance – im Job und beim Sport. Kerstin ist High Performance und Mindset Coach und sie läuft. Aber der Reihe nach.
Kerstin studiert Fremdsprachen und interkulturelle Zusammenarbeit. Sie spricht vier Sprachen und startet ihren beruflichen Weg nach dem Studium in einem internationalen IT-Unternehmen. Schnell macht sie Karriere und erklimmt Stufe um Stufe, bis sie merkt, dass alles andere im Leben darunter leidet: Beziehungen, Gesundheit, Zeit für sich selbst. Sie beginnt zu laufen und lernt dabei, ihre eigenen Grenzen immer wieder einzureißen.
Aus der Freude am Laufen wird beruflicher Ernst: Sie hilft ihren Klientinnen und Klienten dabei, herauszufinden, wofür sie brennen und ihre eigenen Grenzen einzureißen, damit sie voller Energie ihre besten Leistungen im Job und im Sport erreichen.
Wir sprechen darüber, was Top-Leistung bedeutet und wie wichtig es ist, sich selbst immer wieder zu reflektieren. Kerstin erzählt uns, warum Sport für sie nicht immer eine Leidenschaft war und wie sich das änderte.
Sie schildert, wie sie anfing zu laufen und warum sie bei ihrem ersten Marathon nicht ins Ziel kam. Außerdem erfahren wir, wie sie zum Triathlon kam und was heute ihre Prioritäten sind. Und dann erfahren wir noch, welche Rolle ein Zauberhut in ihrem Leben spielt und was es mit der Magie auf sich hat.
Dein Personal Branding braucht Deine persönliche Story. Mit Hilfe deiner Personal Brand Story lässt Du Deine Zuhörer ganz nah an Dich heran. Du baust eine emotionale Verbindung zu ihnen auf und schaffst damit ein vertrauensvolles und solides Fundament für Eure Zusammenarbeit.
Deine Personal Brand Story ist einzigartig und unverwechselbar. Niemand erzählt die gleiche Story wie du.
Lass uns über deine Personal Brand Story sprechen. Vereinbare jetzt ein kostenfreies Vorgespräch mit mir Terminvereinbarung.
Das Wichtigste ist: Richte dein Leben so aus, wie du bist.
In meinem Interview mit Matthias Imber ziehen sich zwei Themen wie ein roter Faden durch unser Gespräch: Die Jonglage und seine Begeisterungsfähigkeit für Neues.
Als er 15 Jahr alt ist, bringt ein Freund ihm das Jonglieren bei. Er kniet sich sofort tief in das Thema hinein – wie in Alles, was ihn begeistert. Seit diesem Zeitpunkt hat er meist seine Jonglage-Bälle dabei und bringt anderen das Jonglieren bei. Es liegt ihm und er nimmt einen Jonglage-Kurs auf DVD auf und verkauft ihn. Dann wandern die Jonglage-Bälle erst einmal in die Versenkung.
Eine Vorstellung von seinem Traumjob hat er nicht und beginnt pragmatisch eine Ausbildung in einem Verlag. Als er nach der Ausbildung ein lukratives Jobangebot erhält, entscheidet er sich dagegen und zieht nach London. Er hat dort die Zeit seines Lebens, kommt aber doch zurück in die Heimatstadt Remscheid und erleidet dort einen Kulturschock. Zunächst arbeitet er in der Jonglage-Agentur seines Freundes bis er merkt: Nein, das ist es nicht. Es folgen der Beginn eines Studiums, der Job bei einem Teleshopping-Sender und weitere Stationen. Als er seine Frau kennenlernt, steigt er in das Familienunternehmen ein.
Mit Jonglage unternehmerische Themen spielerisch erklären
Bei einem Rundgang durch die Produktion fallen ihm die Kugelknöpfe aus der Produktpalette in die Hände. Er beginnt zu jonglieren, entwickelt eine Geschichte dazu und veröffentlicht sein erstes Video auf LinkedIn. Ein zweites folgt. Dann ist Pause. Durch einen Impuls auf LinkedIn fängt er wieder an und verbindet Jonglage und Zauberei mit Mindset-Themen. Seine Beiträge gehen durch die Decke.
Wir sprechen darüber was Erfolg bedeutet und wie herausfordernd es für ihn jahrelang war, seine Begeisterungsfähigkeit zu leben. Immer wieder eckte er damit an, wurde nicht ernst genommen und hatte mit Neidern zu kämpfen. Als er beginnt, sich selbst zu reflektieren, erkennt er sich selbst. Durch Bücher und Podcast erkennt er, dass er eine Scanner Persönlichkeit ist und wie er damit umgehen kann.
Dein Personal Branding braucht Deine persönliche Story. Mit Hilfe deiner Personal Brand Story lässt Du Deine Zuhörer ganz nah an Dich heran. Du baust eine emotionale Verbindung zu ihnen auf und schaffst damit ein vertrauensvolles und solides Fundament für Eure Zusammenarbeit.
Deine Personal Brand Story ist einzigartig und unverwechselbar. Niemand erzählt die gleiche Story wie du.
Lass uns über deine Personal Brand Story sprechen. Vereinbare jetzt ein kostenfreies Vorgespräch mit mir Terminvereinbarung.
Wie erzähle ich gute Geschichten ist eine der Fragen, die mir am häufigsten gestellt wird.
Die einfache Antwort darauf ist: Einfach machen!
Hier sind 5 Schritte, die dir dabei helfen, gute Geschichten zu erzählen.
Schritt 1:
Such dir ein Thema, das du zu einer Story entwickeln möchtest. Das kann ein persönliches Erlebnis sein, das zu deiner Arbeit passt. Das kann ein Kundenerlebnis sein, ein Erfolgserlebnis oder auch ein Projekt, das nicht so gelaufen ist, wie Du es geplant hast.
Ich empfehle Dir, Erlebnisse, kleine Episoden und Geschichten aufzuschreiben, so dass Du eine „Geschichtenschatztruhe“ hast, aus der Du schöpfen kannst.
Schritt 2:
Baue Deine Story auf. Wenn ich für meine Kundinnen und Kunden eine Personal Brand Story schreibe, arbeite ich mit der Heldenreise. Ihre 17 Stationen helfen mir, ein Gerüst aufzubauen, dass ich Station für Station mit Leben fülle. Für Beiträge auf LinkedIn oder Instagram nutze ich eine ganz einfache Struktur: Einleitung, Hauptteil, (Happy) End(e). Je nachdem, ob es das Thema hergibt, baue ich einen Wendepunkt ein, um die Spannung zu erhöhen und um zu zeigen, wie ich beispielsweise eine Herausforderung gelöst habe.
Der Anfang ist wichtig, damit Du die Lesenden dort abholst, wo sie bei Deinem Thema stehen. Das hilft ihnen, sich mit Dir und dem Beitrag zu verbinden.
Im Hauptteil baust Du Spannung auf und für das Ende arbeitest Du mit einer Lösung, mit einem Angebot oder mit einem „Call to Action“ um Deine Lesenden zu motivieren, mit Dir in Kontakt zu treten oder direkt zu buchen oder kaufen.
Schritt 3:
Ich nutze eine starke Bildsprache und versuche, die Situationen so lebendig wie möglich zu beschreiben, damit die Lesenden in die Geschichte eintauchen können. Versuche so zu schreiben, dass Deine Lesenden die Situation fühlen, hören, schmecken und riechen können und mit dir mitfiebern.
Schritt 4:
Eine gute Geschichte entfaltet dann ihre größte Kraft, wenn sie gut erzählt wird. Verändere die Betonung, sprich mal leiser, mal lauter, mache Pausen um die Wirkung des Erzählten zu erhöhen und zeige selber Emotionen, indem Deine Mimik „mitspricht“.
Schritt 5:
Es ist wichtig, dass Du selbst Freude daran hast, Geschichten zu erzählen. Nur wenn wir selber für etwas brennen, können wir andere anzünden. Wenn Deine Zuhörenden spüren, dass Du für das brennst, das Du erzählst, kleben deine Zuhörenden an Deinen Lippen.
Noch ein Punkt ist wichtig: Übung macht die Meisterin und den Meister!
45 Sekunden: Wie aus einem starken Bild eine starke Story wird
Starke Bilder, starke Stories: Als ich heute Morgen einen Ausschnitt der Rede von Annalena Baerbock vor der UN-Vollversammlung gesehen habe, habe ich spontan entschieden, über starke Bilder eine Podcast Folge aufzunehmen.
Denn genau das tut sie: Annalena Baerbock nutzt starke Bilder für den Beginn ihrer Rede. Sie erzählt mit ihrer Hilfe Geschichten, durch die die Zuhörenden sich mit ihr verbinden. Ihr Ziel ist es, dass die Teilnehmenden der vorliegenden Resolution zustimmen.
Die Geschichte, die sie erzählt, ist real. Sie ist nicht erfunden, sondern tatsächlich geschehen. Die Bilder, die sie nutzt, verbindet sie mit rhetorischen Stilmitteln, so dass sich die Wirkung zusätzlich verstärkt. Dadurch haben die Zuhörenden sofort das Gefühl, die Bilder direkt vor sich zu sehen und mitzuerleben.
Welche Bilder sie nutzt, wie sie sie verstärkt und warum wir uns sofort mit ihr verbinden, erfährst du in dieser Folge auch.
Doch wir nutzen auch in Lebenssituationen, die nichts mit Krieg oder Gewalt zu tun haben, Metaphern, die ihren Ursprung genau dort haben. Zum Beispiel: Ich lasse die Bombe platzen oder hier ist eine Bombe explodiert.
Ich finde, das sollten wir ändern, denn was für uns weit weg erscheint, ist für viele Menschen auf der Welt tödlicher Ernst. Deshalb erfährst du in dieser Folge auch, welche Metaphern du stattdessen nutzen kannst. Außerdem nenne ich dir Beispiele, wo du Metaphern und starke Bilder findest und entwickelst.
Denn starke Bilder sind in der Kommunikation wertvolle Helfer, die uns dabei unterstützen, dass sich unsere Zuhörenden und Lesenden mit uns verbinden.
Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann vereinbare direkt einen Termin mit mir: Terminvereinbarung
Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder itunes
Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Bewertung
Dein Personal Branding braucht Deine persönliche Story. Mit Hilfe deiner Personal Brand Story lässt Du Deine Zuhörer ganz nah an Dich heran. Du baust eine emotionale Verbindung zu ihnen auf und schaffst damit ein vertrauensvolles und solides Fundament für Eure Zusammenarbeit.
Deine Personal Brand Story ist einzigartig und unverwechselbar. Niemand erzählt die gleiche Story wie du.
Lass uns über deine Personal Brand Story sprechen. Vereinbare jetzt ein kostenfreies Vorgespräch mit mir Terminvereinbarung.
Es liegt immer an dir: Ich habe auf meinem Weg verstanden, wer ich bin
In meinem Interview mit Julia Hinterauer heißt der rote Faden: Lösungen finden. Das ist ja auch kein Wunder, denn Julia ist Lösungsexpertin.
Als sie fünf Jahre alt ist, lassen sich ihre Eltern scheiden und sie übernimmt die Verantwortung für ihre kleine Schwester. In der ländlichen Region, in der sie leben, wird über die „Scheidungskinder“ gesprochen und sie sucht nach Lösungen, damit sie nicht ausgegrenzt werden. Sie will dazugehören. Als sie acht Jahre alt ist, bricht sie das erste Mal aus, weil der „Gruppenzwang“ nicht ihr Ding ist. Sie sucht sich ihren eigenen Weg.
Bei der Berufswahl entscheidet sie sich für den Lehrberuf – den Traum ihrer Mutter – und bricht die Ausbildung ab. Im Studium Kommunikationswissenschaft findet Julia ihre Berufung. Spannend ist, dass sie immer wieder die doppelte Herausforderung managt. Noch im Studium wird sie zwei Mal Mutter. Das hilft ihr, den Fokus zu bewahren und sich auf die wichtigsten Themen zu konzentrieren. Das wiederholt sich, als sie sich nach dem Sprung in die Selbstständigkeit für die Trennung von ihrem Partner entscheidet und Job und Kinder unter einen Hut bringen muss.
Wenn ich Widerstand in mir spüre, weiß ich, dass ich mich für meine Lösung entscheiden muss
Wir sprechen darüber, was es bedeutet, wenn wir innere Widerstände spüren. Sie beschreibt, was passieren kann, wenn wir unsere Kommunikation und den Umgang mit uns selbst verändern. Dabei spielen Blockaden, Ängste und das Loslassen eine große Rolle.
Es liegt immer an dir
Was ein Perspektivwechsel bewirken kann und warum wir bestimmte Kunden anziehen ist auch Thema unseres Gespräches. Was ihre Herausforderungen und nächsten Ziele sind und welche wertvollen Tipps sie für dich hat, erfährst du am Ende unseres Gespräches.
Dein Personal Branding braucht Deine persönliche Story. Mit Hilfe deiner Personal Brand Story lässt Du Deine Zuhörer ganz nah an Dich heran. Du baust eine emotionale Verbindung zu ihnen auf und schaffst damit ein vertrauensvolles und solides Fundament für Eure Zusammenarbeit.
Deine Personal Brand Story ist einzigartig und unverwechselbar. Niemand erzählt die gleiche Story wie du.
Lass uns über deine Personal Brand Story sprechen. Vereinbare jetzt ein kostenfreies Vorgespräch mit mir Terminvereinbarung.
In meinem Interview mit Gianluca Siciliano darüber, wie aus einer Idee für einen Businessplan-Wettbewerb ein marktreifes Produkt wurde.
Als sein Lehrer in BWL mit dem Aufruf, „Wir machen bei einem Wettbewerb“ mit, vor die Schulklasse tritt, ist Gianluca nicht besonders motiviert. Er schnappt sich seinen Rucksack und macht es sich bequem. Seine Freunde diskutieren in der Gruppe Gedanken und Ideen, bis er plötzlich begeistert in die Runde schaut und sagt: „Ich hab’s“. Seine Idee ist es, einen Businessplan für einen Schulranzen für Kinder zu schreiben, bei dem das Gewicht des Inhalts auf Brust und Rücken verteilt wird.
Sie gewinnen den Wettbewerb. Das war 2010.
Die Zeit vergeht, er macht seinen Schulabschluss und jobbt in verschiedenen Schuhgeschäften. Bis ein Mitarbeiter von Deichmann auf ihn aufmerksam wird und ihn motiviert, dort seine Ausbildung zu absolvieren. Nachdem er sie abgeschlossen hat, holt er sein Abitur nach und startet ein Bachelor-Studium.
Wenn du an deine Idee glaubst, musst du All-in gehen
Einer seiner Dozenten spricht über Unternehmertum und Gründung und Gianluca holt seine Idee aus der Schule „aus der Schublade“. Die Idee wird lebendig und ein Designerteam entwickelt den ersten Prototypen. Er geht All-in, aber bis zur Marktreife dauert es noch vier Jahre: Corona bremst die Lieferketten und die Produktion aus. 2022 ist es endlich soweit. Sein neunjähriger Sohn ist der erste, der den Frontbag trägt.
Gianluca beschreibt, wie aufgeregt er war, als er seinen Sohn an diesem Tag aus der Schule abholt. Wir erfahren, wie sich das Unternehmen im ersten Jahr entwickelt hat und welche Schritte er nun gehen will, um Frontbag langfristig auf dem Markt zu etablieren. Wir sprechen darüber, wie er mit seinem Erfolg umgeht, was ihm wichtig ist und wie er Arbeit und Familie unter einen Hut bringt.
Dein Personal Branding braucht Deine persönliche Story. Mit Hilfe deiner Personal Brand Story lässt Du Deine Zuhörer ganz nah an Dich heran. Du baust eine emotionale Verbindung zu ihnen auf und schaffst damit ein vertrauensvolles und solides Fundament für Eure Zusammenarbeit.
Deine Personal Brand Story ist einzigartig und unverwechselbar. Niemand erzählt die gleiche Story wie du.
Lass uns über deine Personal Brand Story sprechen. Vereinbare jetzt ein kostenfreies Vorgespräch mit mir Terminvereinbarung.
Warum nehmen wir von einer Person Impulse, Tipps und Ratschläge an, von einer anderen aber nicht?
Meiner Meinung nach liegt das daran, ob wir Menschen als authentisch wahrnehmen. Dann sind sie für uns glaubwürdig, wir schenken ihr unser Vertrauen und nehmen die Impulse, Tipps und Ratschläge an.
In dieser Podcast Folge spreche ich mit Sarah Thullner über authentische Kommunikation und authentisches Storytelling. Sarah hat vor kurzem ein Foto von sich veröffentlicht, auf dem sie sich „anders“ zeigte – provokanter. Darüber haben wir uns ausgetauscht und spontan entschieden, ein Gespräch dazu aufzunehmen.
Wir sprechen darüber, wie wir von anderen gesehen werden und was das für uns bedeutet. Wollen wir überhaupt so gesehen werden? Und wenn nicht: Was können wir verändern ohne unsere Authentizität und damit unsere Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in uns und unsere Arbeit zu verlieren? Genau darum geht es ja, wenn wir kommunizieren: Vertrauen aufzubauen. Das schaffen wir nur, wenn wir wir selbst sind. Wenn wir echt kommunizieren, ehrlich und offen sind. Dann ziehen wir Menschen an, die sich mit uns verbinden wollen.
Authentische Stories sind wertvoll
Deshalb ist es auch so wichtig, sich genau zu überlegen, welche Stories wir von und über uns erzählen wollen. Erzählen wir sie nur, um etwas zu erzählen? Und wenn das so ist: Bringt uns das weiter, schafft das Vertrauen oder sorgt es eher für das Gegenteil?
Unsere Gegenüber haben ganz feine Antennen dafür, was echt ist und was nicht. Das sollten wir immer im Hinterkopf behalten, wenn wir uns zeigen, wenn wir Stories erzählen, Beiträge posten und Beiträge von anderen kommentieren. Alles was wir von und über uns kommunizieren füllt unsere Personal Brand mit Leben.
Mehr über Sarah erfährst du auf ihrer Webseite Sarah Thullner und vernetz dich mit ihr auf LinkedIn
Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite oder vereinbare direkt einen Termin mit mir: Terminvereinbarung
Sei immer auf dem Laufenden, wenn ich etwas Neues veröffentliche und vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und YouTube
Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder itunes
Ich freue mich sehr, wenn du meinen Podcast bewertest Bewertung
Jede Personal Brand braucht eine Story
Dein Personal Branding braucht Deine persönliche Story. Mit Hilfe deiner Personal Brand Story lässt Du Deine Zuhörer ganz nah an Dich heran. Du baust eine emotionale Verbindung zu ihnen auf und schaffst damit ein vertrauensvolles und solides Fundament für Eure Zusammenarbeit.
Deine Personal Brand Story ist einzigartig und unverwechselbar. Niemand erzählt die gleiche Story wie du.
Lass uns über deine Personal Brand Story sprechen. Vereinbare jetzt ein kostenfreies Vorgespräch mit mir Terminvereinbarung.
12 starke Typen, die deine Positionierung schärfen und deine Stories zur Entfaltung bringen
Bist du Heldin oder Held, Rebellin oder Rebell, Zauberin oder Zauberer oder vielleicht Entdeckerin oder Entdecker? Oder hast du das Gefühl, dass diese Begriffe nicht auf dich zutreffen können, weil sie eher für Filmfiguren oder herausragende Persönlichkeiten verwendet werden?
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass auch in dir Heldinnen, Rebellen, Zauberinnen oder Entdecker stecken. Ich empfehle dir, dass du für deine Positionierung und Storytelling mit Archetypen arbeiten solltest. In diesem Artikel erkläre ich Dir, warum ich so denke.
Schauen wir kurz zurück: Die Archetypen stammen ursprünglichen aus der Zeit der griechischen Mythologien und Heldensagen. Der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung hat vor einigen Jahrzenten begonnen, intensiv mit ihnen zu arbeiten. Damit er (und wir) leichter mit ihnen arbeiten können, hat er sie in ein zeitgemäßes Wort-Gewand gekleidet. Insgesamt gibt es zwölf starke Archetypen.
Deine Archetypen sagen mehr als 1.000 Worte über dich aus
Archetypen stehen für Bilder, die eine Person mit einfachen und allgemeingültigen Beschreibungen charakterisieren. Wenn wir den Namen eines Archetypens hören oder lesen, ordnen wir ihm automatisch bestimmte Eigenschaften und Charakterzüge zu. Innerhalb von Sekunden haben wir ein Bild vor Augen und wir wissen, wofür der Mensch, die Marke oder das Unternehmen steht. Das spannende ist: Wenn wir unsere Archetypen kennen, wissen wir auch, warum wir so sind, wie wir sind.
Zum Beispiel hören wir Rebellin oder Rebell und denken an eine Person, die risikobereit ist und Regeln bricht. Sie tut Dinge, die andere nicht für möglich halten und hat sich von inneren und äußeren Zwängen befreit. Jemand wird als Entdeckerin oder Entdecker vorgestellt und sofort wissen wir: Dieser Mensch ist neugierig, will die Welt oder Produkte erkunden, immer Neues entdecken und erfüllt sich seine Träume und Wünsche. Eine Heldin oder ein Held gehen ihren Weg, egal welche Steine sie für ihr Ziel aus dem Weg räumen müssen. Sie machen weiter, bleiben dran und stehen nach jedem Fall wieder auf. Daran siehst du, dass es gar nicht darum geht, dass du als Heldin oder Held ein rotes Cape oder einen berühmten Namen trägst. Es geht darum, welche Eigenschaften und Werte dich ausmachen. Es geht darum, wofür du stehst.
Bilder im Kopf
Diese direkte Übertragung des Bildes auf den Menschen, die Marke oder das Unternehmen macht die Archetypen in der Kommunikation und im Storytelling so wertvoll und kraftvoll für uns. Außerdem helfen sie uns, unsere Positionierung zu schärfen, damit wir unsere Marken-Botschaft klar und deutlich verbreiten können und mit ihrer Hilfe unsere Kundinnen und Kunden anziehen.
12 Archetypen helfen dir, deine Positionierung zu schärfen und deine Markenbotschaft zu entwickeln
Wenn du beginnst, deine Archetypen festzulegen, wirst du feststellen, dass fast alle zwölf ein Teil von dir sind. Deshalb empfehle ich dir, dich zuerst intensiv mit deinem Leben zu beschäftigen und dir selbst ehrlich und selbstkritisch Fragen zu stellen.
Beispiele für Fragen
Welche Stärken und Schwächen zeichnen dich aus?
Wie ist dein persönlicher und beruflicher Weg verlaufen?
Welche Wendepunkte gab es in deinem Leben?
Wie bist du damit umgegangen und wie haben sie dich geprägt?
Was ist dir wichtig?
Warum tust du das, was du tust?
Und viele andere Fragen mehr.
Die Antworten darauf helfen dir, Klarheit über dich, deinen Weg, deine Motivation und deine Antreiber zu finden. Du wirst wahrscheinlich Verhaltensweisen und Situationen in deinem Leben aufspüren, die sich in den verschiedensten Lebenssituationen mit unterschiedlicher Ausprägung wiederholen. Ich empfehle dir, zwei oder drei Archetypen für dich festzulegen.
Nun kannst du deine Positionierung prüfen, ob diese zu deinen Archetypen passt oder ob du an dem ein oder anderen Rädchen drehen kannst, damit deine Positionierung noch klarer wird.
Archetypen – der rote Faden für deine Stories
Für mich sind die Archetypen eins meiner wertvollsten Werkzeuge. Ich arbeite intensiv mit ihnen. Zum Beispiel, wenn ich mit ihrer Hilfe eine Grundrichtung für eine Personal Brand Story oder für einzelne Beiträge festlege. Mit Hilfe der Archetypen kann ich immer wieder prüfen: Kommt der Rebell in der Story auch wirklich rüber? Ist die Heldin stark genug in der Formulierung sichtbar? Wie kann ich die Entdeckerin noch deutlicher herausstellen? Machen die Markenbotschaft und die Vision deutlich, dass der Zauberer die Welt seiner Kundinnen und Kunden verändert?
Auch bei Beiträgen und Posts überlege ich mir die Grundrichtung und frage mich zum Beispiel:
Was ist die Botschaft der Veröffentlichung?
Welches Bild will ich bei den Leserinnen und Lesern verankern?
Wie will ich gesehen werden?
Diese Fragen helfen mir, den roten Faden und den Fokus auf mein gewünschtes Ziel im Auge zu behalten.
Hier findest du eine Übersicht aller zwölf mit ihren wichtigsten Eigenschaften und Werten:
Der/die Unschuldige – Träumer*in/Idealist*in
ehrlich, ruhig, idealistisch, zurückhaltend, treu, seine Werte sind Glück und Vertrauen
Der/die Weise – Mentor*in/Berater*in
wahrheitsliebend, analytisch, will beraten und verstehen, will wachsen, will die Welt erkennen
Der/die Entdecker*in – Freiheit/Abenteuer
unabhängig, geht auf Reisen, ist mutig, will immer Neues entdecken
Der/die Rebellin – Befreiung
inspirierend, leidenschaftlich, risikobereit, revolutionär, bricht die Regeln, das Vorgehen ist oft radikal
Der/die Zauberer*in – Magier*in/Erfinder*in
charismatisch, selbstsicher, will die Welt zum Guten verändern und Regeln des Universums verstehen, steht für Transformation
Der/die Held*in – Kämpfer*in
mutig, stark, resilient, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, keine Angst vor schwierigen Situationen
Der/die Liebende – Partner*in/Romantiker*in
leidenschaftlich, verführerisch, gibt anderen das Gefühl, einzigartig zu sein, emotional, will es gerne allen recht machen
Der Narr/die Närrin – Unterhaltung
humorvoll, aktiv, kreativ, spontan, sucht das Vergnügen und die Freude, genießt den Augenblick,
Der Jedermann/die Jederfrau – Realist*in
unauffällig, demokratisch, bodenständig, bescheiden, ein loyaler Begleiter
Der Betreuer – Fürsorg
fürsorglich, einfühlsam, will anderen Schutz geben, bodenständig, warm
Der/die Herrscher*in – Anführer*in
autoritär, klar, fordernd, Einfluss nehmend, entschlossen, versucht aber auch, die eigene Macht für das Gute zu nutzen
Was der Waschlappen nicht schafft, erledigt die Toilettenspülung
Wie gute Stories helfen können, das eigene Verhalten zu verändern
Gute Stories können helfen, Menschen dazu zu bringen, ihr Verhalten zu verändern.
Es gibt so viele Bereiche, in denen wir uns verändern müssen, um nicht abgehängt zu werden. Viele Menschen erschreckt das, macht ihnen vielleicht sogar Angst. Sie reagieren mit innerer Abwehr gegenüber den Neuerungen.
Dabei muss das gar nicht sein. Wenn wir gut kommunizieren, schaffen wir es, auch sie da abzuholen, wo sie gerade bei dem jeweiligen Thema stehen und durch den Veränderungsprozesse mitzunehmen.
Ein starker Helfer sind hier gute Stories. Stories über gelungene Veränderungen. Stories über Produkte, Dinge und Prozesse, die nicht funktioniert haben, denn sie zeigen, was wir aus ihnen lernen und besser machen können. Stories über kleine Schritte, die viel bewirken, Stories die zeigen, wie auch das Drehen an einem kleinen Rädchen ein großes in Bewegung setzen kann. Stories, die Erfolge zeigen. Vor allen Dingen Stories, die Erfahrungsberichte zeigen, die echt und authentisch sind. Erlebnisse von Menschen, die wir kennen. Stories, die wir ihnen glauben und die zeigen, dass die Veränderung auch bei uns möglich ist.
Was hat der Waschlappen mit der Toilettenspülung zu tun?
Was das mit dem Waschlappen und der Toilettenspülung zu tun hat? Der Waschlappen steht für einen missglückten Energiespartipp, der zeigt, wie eine Story es zwar auf die Titelseiten schafft, nicht aber dazu beiträgt, Veränderungen zu bewirken. Die Story über eine Toilettenspülung zeigt, wie es besser geht.
In dieser Folge erhältst du viele Tipps und praxisnahe Beispiele, wie du Stories findest, die du erzählen kannst um Veränderung in deinem ganz speziellen Thema zu bewirken.
Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann vereinbare direkt einen Termin mit mir: Terminvereinbarung
Sei immer auf dem Laufenden, wenn ich etwas Neues veröffentliche und vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und YouTube
Trainiere deine Storyteller-Fähigkeiten und werde Teil der Storyteller-Community Story Club
Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder itunes
Ich freue mich sehr, wenn du meinen Podcast bewertest Bewertung
Jede Personal Brand braucht eine Story
Dein Personal Branding braucht Deine persönliche Story. Mit Hilfe deiner Personal Brand Story lässt Du Deine Zuhörer ganz nah an Dich heran. Du baust eine emotionale Verbindung zu ihnen auf und schaffst damit ein vertrauensvolles und solides Fundament für Eure Zusammenarbeit.
Deine Personal Brand Story ist einzigartig und unverwechselbar. Niemand erzählt die gleiche Story wie du.
Lass uns über deine Personal Brand Story sprechen. Vereinbare jetzt ein kostenfreies Vorgespräch mit mir Terminvereinbarung.