Kommunikation geschüttelt, nicht gerührt

Was wir von James Bond über Kommunikation lernen können.

Es gibt immer einen Bösewicht. Es gibt immer eine schöne Frau. Und es gibt immer eine Bedrohung für die Welt. Dann kommt er und kämpft für die Gerechtigkeit: James Bond. Der Geheimagent seiner Majestät mit der Lizenz zum Töten.

Seit über 50 Jahren begeistert der englische Geheimagent seine Fans. Diese wachsen mit und werden gleichzeitig wieder jünger, denn er spricht alle Altersklassen an.

Was macht die Faszination dieser Figur aus und was können wir von ihr über Kommunikation lernen? Ich finde: Jede Menge. Das beginnt dabei, wie James Bond sich vorstellt, was er trinkt, welche Vorlieben er bei Autos, Uhren und seiner Kleidung hat. All das macht ihn aus und damit unverwechselbar.

James Bond erzählt uns seine Personal Brand Story mit jedem Wort, das er ausspricht und mit jeder Faser seines Körpers und seiner Körpersprache.

Wenn wir uns nun unsere eigene Kommunikation anschauen: Was macht uns unverwechselbar? Was kann unser Kunde oder unser Gegenüber über uns sagen? Ist es das, was wir wollen, dass er es sagt? Oder ist es das, was er sich selber über uns zusammengereimt hat?

In diesem Vortrag schauen wir genauer hin. Was macht eine Personal Brand Story am Beispiel von James Bond aus? Wie können wir sie auf uns selbst übertragen?

Inhalt

  • Was ist eine Personal Brand Story?
  • Auf welchem Gerüst basiert eine Personal Brand Story?
  • Was wollen wir über uns sagen? Was sollen unsere Kunde über uns wissen?
  • Wie schaffen wir es, dass sich unsere Personal Brand Story einprägt?

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